Aktuelle Payment Solution Umfrage

Payment Solution

Payment Solution

Das Bezahlen im Internet bleibt aufgrund des Spannungsfelds zwischen Kundenwünschen und Vermeidung von Zahlungsausfällen eine wichtige Herausforderung für Online-Händler. Wie die Anbieter mit dieser Herausforderung derzeit umgehen, möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse fließen auch in die Neuauflage des E-Commerce-Leitfadens ein, die für Anfang 2011 geplant ist.

Die Gestaltung der Zahlungsabwicklung ist für Online-Händler keine leichte Aufgabe. Mittlerweile steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Zahlungsverfahren zur Verfügung, die sich in Bezug auf die Akzeptanz bei den Kunden, das Zahlungsausfallrisiko und die Kosten stark voneinander unterscheiden. Zusätzlich müssen die Anbieter sich überlegen, welche Maßnahmen sie zur Risikoreduzierung und zur Beitreibung offener Forderungen ergreifen und inwieweit sie Prozessschritte automatisieren oder an externe Dienstleister auslagern wollen.

Um Online-Händler unter anderem bei der Gestaltung der Zahlungsabwicklung im ECommerce zu unterstützen, hat ein Konsortium bestehend aus elf namhaften Payment Solution Providern und dem Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg den E-Commerce-Leitfaden (www.ecommerce-leitfaden.de) ins Leben gerufen. Der kostenlose Leitfaden gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel.

Welche Themen die Online-Händler in Bezug auf die Zahlungsabwicklung derzeit beschäftigen, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind und wie sie mit diesen
Herausforderungen derzeit umgehen, das möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse werden von ibi research anonymisiert ausgewertet und wie gewohnt den Händlern zur Verfügung gestellt. Sie bilden zudem eine wichtige Grundlage für die neue Version des E-Commerce-Leitfadens, die für Anfang des Jahres 2011 geplant ist.

Die Befragung basiert auf bisherigen Ergebnissen des Projekts E-Commerce-Leitfaden sowie den praktischen Erfahrungen der Leitfaden-Partner Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, mpass, Saferpay und xt:Commerce. Dr. Ernst Stahl, Research Director bei ibi research, erläutert dazu: „Die Erfahrungen mit unterschiedlichen Zahlungsverfahren werden in der Befragung ebenso behandelt, wie das Risiko- und Forderungsmanagement und die besonderen Herausforderungen beim Verkauf ins Ausland. Die Händler bekommen – im Verlauf der Befragung selbst sowie durch die Ergebnisse – wertvolle Tipps, wie sie ihre Prozesse in Zukunft besser gestalten können.“

Die Umfrage ist unter folgender URL erreichbar:

http://www.ibi.de/payment-studie

Unterstützt werden der E-Commerce-Leitfaden sowie die aktuelle Befragung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für
Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie von zahlreichen Kammern und Verbänden.

Händler, die sich an der Befragung beteiligen, erfahren mehr über die aktuellen Möglichkeiten im Bereich des E-Payments und erhalten auf Wunsch eine kostenlose
Zusammenfassung der Studienergebnisse. Diese ermöglicht es ihnen, ihren aktuellen Entwicklungsstand in den unterschiedlichen Themenfeldern mit anderen Händlern zu
vergleichen. Als kleines Dankeschön werden unter den Teilnehmern je fünf Exemplare der neuen, dritten Auflage des E-Commerce-Leitfadens sowie jeweils ein Jahresabonnement der Fachzeitschriften t3n und Internet World Business verlost.

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Epayment bei der Mail Order World 2010

Die Mail Order World findet vom 28. bis 30. September 2010 parallel zum Deutschen Versandhandelskongress in Wiesbaden statt und hat sich zur größten Fachmesse für das gesamte Spektrum des europäischen Versandhandels entwickelt.

plentySystems wird die neue Version 4.3 der E-Commerce Komplettlösung plentyMarkets in Halle 5, Stand 510 präsentieren und Online-Händler können sich dort direkt über die innovative Software informieren.

Mit plentySystems präsentieren sich in diesem Jahr auch paymorrow und EXPERCASH allen plentyMarkets Usern und Interessenten. Unter dem Motto  „Mehr Wachstum durch starke Partner!“ wird eindrucksvoll demonstriert, wie einzelne E-Commerce Prozesse durch eine intelligente Softwaresteuerung perfekt ineinandergreifen und sich dadurch Zeit und Kosten sparen lassen.

„Wir bieten den Online Händlern ihre eigene Kreditkartenakzeptanz und weitere Payment Service Provider Dienste an. Viele Kunden bevorzugen die direkte Bezahlung im Online Shop und direkt an den Online Händler; im Gegensatz zu einer Walletlösung.“, betont André Boeder, Geschäftsführer der EXPERCASH GmbH. „Das steigert das Kundenvertrauen und ist obendrein bequemer, da bei vielen Wallets bei Neukunden noch eine Anmeldung erfolgen muss.. Durch die eigene Kreditkartenakzeptanz und unsere Payment Services verringert sich die Abbruchquote an der Kasse erheblich und der Händler erzielt eine nachhaltige Umsatzsteigerung, die er zur Finanzierung des Wachstums verwenden kann.“

Durch die stimmige Mixtur aus Bewährtem und Innovativem, aus Regionalem und Internationalem, bietet die Fachmesse für Dienstleister und Produzenten, Anwender und Agenturen, Insider und Einsteiger das optimale Geschäftsumfeld. Die Mail Order World liefert Ihnen die ideale Plattform für das gesamte Spektrum „rund um den Versandhandel“. Und das auf hohem, aber persönlichem Niveau!

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MasterCard kauft Payment Service Provider EXPERCASH

MasterCard Inc., New York, und die Muttergesellschaft der EXPERCASH GmbH, die DataCash Group plc, London, haben heute die Übernahme der DataCash Group plc sowie deren Tochtergesellschaften durch MasterCard Inc. beschlossen. Durch die Übernahme will MasterCard seine Marktposition bei Zahlungsabwicklungen im E-Commerce-Segment in Europa erweitern und sein Produktangebot weiter ausbauen.

Die DataCash Gruppe gehört mit ihrem umfassenden Angebot an Payment Produkten insbesondere in Europa zu den führenden Service Providern. Innerhalb der Gruppe zeichnet die EXPERCASH GmbH für Deutschland, den größten eCommerce Markt in Europa, und die Länder in Zentraleuropa verantwortlich und ist damit auch für die Ausweitung der Marktposition MasterCards im eCommerce in Europa von zentraler Bedeutung.

MasterCard verspricht sich desweiteren von der Akquisition, dass die Fähigkeiten und Expertise im Bereich Betrugsbekämpfung kombiniert werden, um Händlern ein sogenanntes „end-to-end“ Fraud Screening und Management Services anbieten zu können. Hierbei setzt das Unternehmen insbesondere auf das ausgefeilte Risikomanagement von ExperCash.

Die ExperCash Händler werden in Zukunft von eCommerce Produkten der neuesten Generation sowie Mobile Commerce Lösungen und neuen Payment Service Provider Produkten vor allem für den internationalen Handel profitieren. ExperCash wird auch weiterhin eigenständig am Markt agieren.„eCommerce hat bedeutenden Anteil an der Wachstumsstrategie von MasterCard, zu dem wir mit den ExperCash Services und Systemen einen maßgeblichen Beitrag leisten werden.“, kommentiert André Boeder, Geschäftsführer der EXPERCASH GmbH das Übereinkommen. „Die anstehende Übernahme eröffnet uns die große Chance, unsere Lösungen als Teil der renommierten MasterCard Inc. auszubauen und international weiter zu verbreiten. Für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter stellt die Ankündigung einen Meilenstein in unserer weiteren Entwicklung dar.“

Das Board von DataCash hat die Übernahme durch MasterCard einstimmig gebilligt mit einem Gesamtvolumen ca. 333Mio. GBP (ca. 406 Mio. EUR). Die Transaktion steht nunmehr unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden und Aktionäre.

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Liquidität im Mitttelstand

Zahlungseingänge lassen auf sich warten, Rechnungen werden nicht beglichen, Forderungsausfälle belasten kleine und mittelständische Unternehmen.
Das muss nicht sein: Die Zahlungsmoral lässt sich durch ein professionelles Forderungsmanagement positiv beeinflussen.

Im Durchschnitt erreichen in Deutschland Zahlungen erst nach 42 Tagen ihren Empfänger. Eine Kreditversicherung oder die Einschaltung von Inkassobüros ist wegen der entstehenden Mehrkosten in vielen Fällen nicht optimal. Ein gezieltes Forderungs- und Debitorenmanagement wird daher immer wichtiger. Die stetige Überwachung von Zahlungseingängen, eine zeitnahe Erkennung von Zahlungsverzügen und ein konsequentes Mahnwesen, bieten sehr gute Chancen an sein Geld zu kommen.

Speziell im E-Commerce wird das Debitorenmanagemt zunehmend wichtiger, um den Onlineshopper die beliebte Zahlart “Rechnung” anbieten zu können. Und so beliebt das Zahlen per Rechnung ist, beschert es dem Onlineshop Betreiber nicht nur bessere Conversion Rates, nein es bringt auch leider das Thema “offene Rechnungen” mit sich. Damit Sie dennoch Ihren Kunden alles bieten können, was sich diese wünschen, bietet es sich also an, das Debitorenmanagement in Professionelle Hände zu geben und sich z. B. von Expercash unterstützen zu lassen.

Es geht also doch – zufriedene Kunden dank Payment Service Provider via Rechnungskauf und eine hohe Liquidität.



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E-Commerce Traing

Gute Onlineshops bedienen die Bedürfnisse seiner Kunden perfekt – ob im Hinblick auf die Shop-Gestaltung, die Produktauswahl, das Online Payment oder die Zustellung der bestellten Ware.

Die Signale für Profis im E-Commere sind ideal: Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) erzielte der Versand- und Online-Handel im vergangenen Jahr 53,3 Prozent seines Umsatzes über das Internet. Der Online-Umsatz mit Waren wuchs damit um rund 16 Prozent auf 15,5 Milliarden Euro. Für 2010 rechnet der Verband mit einem zweistelligen Umsatzplus im Internet.

Potenzial, das es zu nutzen gilt! Deshalb stehen im Rahmen der Hermes eTraining Days der Online Shop und die Kunden im Fokus.

In praxisorientierten Workshops gibt es die Möglichkeit, individuellen Fragen mit Experten renommierter eCommerce-Unternehmen zu erörtern und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

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Sandoba mit neuer I-Frame Payment Schnittstelle

Das Shop System CP::Shop von Sandoba hat mit der neuen Version 2010.1 eine neue ExperCash I-Frame Schnittstelle für mehr Sicherheit in der Kartendatenverarbeitung.

Die alte Schnittstelle von ExperCash wurde überarbeitet und um eine neue Schnittstelle ergänzt, die die Bezahlung nicht über die Infrastruktur des Shop-Betreibers, sondern innerhalb eines iFrame über die Infrastruktur von ExperCash durchführt. Dadurch ist eine maximale Sicherheit bei der Abwicklung der Transaktionen gewährleistet.

Im Administrationsbereich kann für diese neue Schnittstelle festgelegt werden, welche Zahlungsarten über ExperCash abgewickelt werden sollen. Neu dabei ist auf diesem Weg giropay. Auch diese Payment Schnittstellen sind ab sofort kostenlos verfügbar.

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300 Milliarden Euro Verluste im Jahr durch offene Forderungen

Wie wichtig Risikomanagment und Debitorenmanagement sind und dass dies immer wichtiger wird, zeigt die folgende aktuelle Studie:

Durch Zahlungsausfälle entstehen europäischen Firmen tägliche Verluste von 822 Millionen Euro. Dies ergab eine Umfrage unter 6.000 Unternehmen in über 20 europäischen Ländern.

Der “European Payment Index 2010″ liefert Zahlungsrisiken, deren Hintergründe und Entwicklungen und ist die derzeit umfangreichste Studie zur Zahlungsmoral in Europa.

Nur zehn Prozent der befragten Unternehmen in Europa glauben danach jedoch, dass sich die Situation in den nächsten zwölf Monaten merklich verbessern wird.

“Besonders hart trifft die schlechte Zahlungsmoral kleine und mittelständische Unternehmen. 3,0 Prozent aller Forderungen werden hier nicht bezahlt, im Vergleich zu 2,6 Prozent insgesamt.

Ausstehende Forderungen können hier schnell zu einer Gefährdung der Existenz werden”.

52 Prozent der befragten Unternehmen sind sich zudem unsicher, ob sie die benötigte Unterstützung durch ihre Banken bei der Überwindung von Engpässen oder dem Ausbau ihres Geschäfts erhalten.

Die Durchschnittsdauer bis zum Zahlungseingang ging in Europa von 57 auf 55 Tage zurück. Am schnellsten werden Rechnungen in den skandinavischen Ländern beglichen.

In Finnland gehen Zahlungen im Durchschnitt mit lediglich fünf Tagen, in Schweden und Norwegen mit sieben Tagen Verspätung ein. Deutschland belegt mit zehn Tagen Verspätung einen guten dritten Platz.

Das Schlusslicht in Europa bilden Griechenland mit 42 Tagen, Italien mit 49 Tagen und Portugal mit 51 Tagen Zahlungsverzögerung.

In Deutschland werden die Rechnungen in allen Branchen im Vorjahresvergleich schneller bezahlt – möglicherweise ein Zeichen für den allmählichen Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft: 69 Prozent aller
Rechnungen werden fristgerecht innerhalb von 30 Tagen beglichen. Damit liegt Deutschland auf einem Spitzenplatz in Europa.

Der beunruhigende Aspekt in Europas größter Volkswirtschaft bleibt jedoch der signifikante Zuwachs an Abschreibungen, die von 2,1 Prozent im Vorjahr auf 2,6 Prozent zugelegt haben.

Im Zuge der schwierigen Marktbedingungen erkennen viele Unternehmen die zunehmende Bedeutung eines umfassenden Kreditmanagements, wozu auch die Beachtung des hohen administrativen Aufwands gehört.

Europäische Firmen könnten mindestens 25 Milliarden Euro sparen, wenn sie auf zeit- und geldaufwändige Prozesse zur Verfolgung säumiger Zahler verzichten könnten.

Die Mehrheit der Befragten bemüht sich deshalb, mithilfe schärferer Kreditprüfungen bereits zu Beginn des Vertriebsprozesses die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden zu durchleuchten.

(Quelle: http://muenchen.business-on.de / Intrum Justitia, Dorothea Dühr)

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Einbindung Payment-Systeme

payment

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Bezahlen im Internet: Zunächst geht das wie im realen Leben. Man füllt seinen Warenkorb und geht am Ende zur Kasse. Es gibt aber unterschiedliche Modelle. Und das Spektrum der Anforderungen reicht von Umsatzsteigerung, Datensicherheit über Ausfallrisikominimierung bis zu Kostenreduktion. Insbesonderen das Angebot der Zahlarten ist dabei unbedingt zu berücksichtigen.

Generell gilt: Je mehr Bezahlarten angeboten werden, dest geringer ist die Abbruchquote: Wussten Sie zum Beispiel, dass nur 20% der Deutschen eine Kreditkarte besitzen? Und 65% die Bezahlung über Rechnung bevorzugen?

Mögliche Online Payment Zahlartenangebote sind:

  • Kreditkarten
  • Onlineüberweisungen
  • Wallets
  • Lastschrift / Rechnung
  • Bezahlen über Mobiltelefon
  • Micropaymentaccounts oder
  • Bezahlkarten für unter 18 Jährige

Je höher die Akzeptanz (offene Rechnung, Lastschrift) desto höher leider auch das Ausfallrisiko. Hier empfiehlt sich eine Versicherung des Forderungsausfallrisikos (liegt bei ca. 3-5%). Auch lässt sich das Risiko mit einem Scoring mit diversen Prüfungen (Adressprüfung, Bonitätsprüfung, etc.) minimieren.

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Debitorenmanagement – kann sich das jeder leisten?

Zunächst eine kleine Grafik um das Wesen des Debitorenmanagements zu erläutern:

debitorenmanagement

debitorenmanagement

Der Punkt ist: machen müssen Sie auf jeden Fall, sobald Sie Zahlarten anbieten, die zu einer offenen Forderung führen können.

Die Frage ist nur: wollen Sie das Debitorenmanagement selber machen, weil es noch so selten vorkommt, dass man es überschauen kann. Oder sollten Sie bereits über professionelle Hilfe nachdenken?

Ich würde es mal so sagen: wenn es Sie in Ihren Kernaufgaben bremst und Sie auch schon einige Forderungen verloren haben, sollten Sie die Sache unbedingt angehen und das Debitorenmanagement an einen externen Dienstleister abgeben. Das ist gar nicht so teuer wie Sie denken und denken Sie an die weiteren Vorteile: endlich wieder Zeit zu haben für das wesentliche: Ihr Geschäft!

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Payment ohne Risikomanagement möglich?

Ist eine vernünftige Payment Lösung ohne Risikomanagement möglich?

Stellen Sie sich vor, sie würden alle möglichen Zahlarten anbieten. Der deutschen liebeste Zahlart ist und bleibt der Rechnungskauf.

Nur ohne Risikomanagement wird die Payment Art Rechnungskauf für den Online Händer schnell zum Verlustgeschäft.

Wie denken Sie darüber?

Welche Erfahrungen haben Sie?

Welche Payment Service Provider kennen Sie und würden Sie empfehlen?

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